28
Mai
2020

Unsere Austauschplattform ist da! Wer möchte sie testen?

Hurra, wir sind soweit!

Vor zwei Monaten haben wir losgelegt, eine komplett neue Austausch-Plattform für euch und eure SchülerInnen aufzuziehen. Heute haben wir die erste Version fertigstellt. Insgesamt steckt inzwischen über ein Personen-Jahr an Arbeit in dem Projekt. Umso mehr freuen wir uns, euch heute SchoolSpace vorstellen zu dürfen.

BetatesterInnen gesucht (und gefunden)

Unsere neue SchoolSpace-Plattform ist Teil unserer Aktion Eulennest. Bevor wir SchoolSpace jedoch offiziell als Eulennest-Version veröffentlichen, möchten wir mit einigen Schulklassen in eine Testphase gehen. Dazu suchen wir 5-10 LehrerInnen, die SchoolSpace zusammen mit ihren Schülerinnen ausprobieren und nutzen möchten. Falls ihr Interesse daran habt, dann hinterlasst uns einfach die folgenden Infos als Kommentar unter dem Blog-Beitrag:

  • Eure E-Mail-Adresse (das E-Mail-Feld ist nur für uns lesbar)
  • Die Art eurer Schule (ganz grob: Grundschule, Förderschule, …)
  • Die ungefähre Anzahl und die Klassenstufe der Kinder, mit der ihr die Plattform nutzen wollt.

So können wir eine bunte Mischung für den Test zusammenstellen.

Update: Wow, das ging schnell. Wir haben schon so viele Kommentare, dass alle Plätze für die Testphase voll sind. Vielen Dank! Aber keine Sorge, falls ihr das zu spät gesehen habt: Nach der Testphase werden wir SchoolSpace weiter öffnen. Wir gehen nur Schritt für Schritt vor.

Aber jetzt zu den Details…

Was ist SchoolSpace?

SchoolSpace ist eine Plattform, mit der ihr ganz einfach Dokumente mit euren SchülerInnen austauschen könnt. Erstmal klappt das nur in eine Richtung, d.h. ihr könnt euren SchülerInnen Dokumente bereitstellen. Das können Arbeitsblätter sein, aber auch Bilder, Tabellen oder andere Dokumente.

Für die erste Version war uns folgendes wichtig:

  • Differenzierung: Ihr habt die Möglichkeit, jedem Kind einzeln Dokumente zuzuweisen. So könnt ihr innerhalb der Klasse differenzieren.
  • Einfachheit: Die Kinder sehen sofort, was von euch neu eingestellt wurde. Und sie können die Dokumente direkt im Internet herunterladen.
  • Transparenz: Ihr seht wiederum genau, welche Dokumente welche Schülerin schon heruntergeladen hat – und welche nicht.
  • Datenschutz: Unser Datenschutz-Konzept ist sehr durchdacht. Es ist aufgrund der Datensparsamkeit sogar so gut, dass ihr rechtlich gesehen weder die Zustimmung eurer Schule noch die der Eltern benötigt.

Jetzt schauen wir uns mal genau an, wie SchoolSpace funktioniert. Das erwartet euch, wenn ihr bei der Beta dabei seid:

Ein Einblick – So legt ihr los

Alles was jetzt kommt, klappt dann, wenn ihr beim Betatest mit dabei sein werdet.

Als Lehrkraft verwendet ihr SchoolSpace direkt im Worksheet Crafter. Dazu gibt es im Eulennest-Menü neue Menüeinträge. Ihr startet mit dem Login. Dort habt ihr auch die Möglichkeit, euch einen Lehrkraft-Zugang bei SchoolSpace anzulegen:

Die Klasse anlegen

Sobald ihr euren Zugang habt, könnt ihr mit wenigen Klicks eure Klasse anlegen. Dazu gebt ihr einfach den Namen der Klasse ein und legt anschließend die einzelnen SchülerInnen an. Eure SchülerInnen müssen zu diesem Zeitpunkt noch nichts davon wissen. Ihr könnt das alles im Alleingang vorbereiten.

Datenschutz: Ihr gebt pro SchülerIn sowohl den vollen Namen als auch ein Pseudonym an. Letzteres kann beispielsweise auch eine laufende Nummer sein. Wir speichern nur das Pseudonym in der Cloud. Der volle Name wird ausschließlich auf eurem Rechner gespeichert, und dort sogar verschlüsselt.

Sobald ihr einen Schüler angelegt habt, könnt ihr mit einem Klick eine Einladung in PDF-Form herunterladen. Mit dieser Einladung kann die Schülerin sich den eigenen Schüler-Zugang anlegen. Aber dazu kommen wir später noch…

Das erste Dokument hochladen

Jetzt könnt ihr schon ein erstes Dokument hochladen und euren SchülerInnen zuweisen. Das kann ein Dokument aus dem Worksheet Crafter sein, muss es aber nicht. Ihr könnt auch andere Dokumente direkt in den Hochlade-Dialog ziehen und verteilen. In den allermeisten Fällen bietet es sich an, PDF-Dateien zu nehmen:

Eure Dokumente verwalten

Die hochgeladenen Dokumente könnt ihr nun jederzeit in einer Übersicht ansehen. Dort löscht ihr nicht nur Dokumente, oder schickt sie nachträglich an weitere SchülerInnen. Ihr seht dort auch direkt, welche SchülerInnen das Arbeitsblatt schon heruntergeladen haben:

Eure SchülerInnen einladen

Die Verbindung von euch zu euren SchülerInnen klappt über eine Einladung. Dazu erhaltet ihr direkt im Worksheet Crafter ein Einladungs Blatt pro SchülerIn. Diese Einladung schickt ihr per Mail an eure Kinder. Oder gebt sie ausgedruckt in der Schule mit, sofern ihr schon wieder Präsenzunterricht habt.

Auf der Einladung steht alles drauf, was die Kinder wissen müssen, um den Zugang anzulegen. Insbesondere ist dort ein Einladungs-Code notiert. Die Kinder können sich damit im Internet unter my.schoolspace.app den eigenen Zugang anlegen:

So laden eure SchülerInnen die Dokumente herunter

Sobald ein Schüler den Zugang hat, kann er sich in den Space einloggen. Dort sieht er oder sie sofort die von euch bereitgestellten Arbeitsblätter. Die Dokumente sind nach Fächern sortiert. Das Herunterladen klappt mit einem einzigen Klick:

Wichtig war uns, dass noch nicht heruntergeladene Dokumente für die SchülerInnen extra aufgeführt sind. Egal wann ein Kind, oder ein Elternteil, sich im Space umschaut: es ist immer sofort klar, welche Dokumente von euch neu hinzugekommen sind.

Klickt das Kind auf den Herunterladen-Button, dann merkt sich SchoolSpace diese Info. Und ihr seht das direkt in der Dokument-Verwaltung in eurem SchoolSpace-Zugang:

Datenschutz & Kosten

Unsere SchoolSpace-Plattform ist vorerst kostenlos. Wie schon zuvor gesagt werden wir mittelfristig etwas dafür verlangen. Wir werden euch aber rechtzeitig informieren, bevor wir hier irgendetwas ändern.

Wir sind ganz ehrlich etwas stolz auf unser Datenschutz-Konzept. SchoolSpace glänzt durch Datensparsamkeit. Wir speichern nur so viel Daten, wie unbedingt nötig. Das ist unseres Erachtens der allerbeste Datenschutz. Zusätzlich trennen wir klar zwischen Lehrer- und Schüler-Zugängen. Das war einiges an Mehraufwand für uns, jedoch war es uns das allemal wert. Wie schon beim Worksheet Crafter tun wir hier alles, um euch das Leben zu erleichtern.

Dieses Konzept hat für euch unter anderem den tollen Vorteil, dass ihr für die Nutzung von SchoolSpace keine Genehmigung eurer Schule benötigt. Rechtlich gesehen nicht einmal von den Eltern. Wir möchten euch da jeglichen Bürokratie-Aufwand ersparen. Ihr könnt SchoolSpace einfach ausprobieren. Die Kinder müssen bei der Registrierung keine persönlichen Daten angeben. Wir benötigen lediglich eine E-Mail-Adresse, damit bei Bedarf das Passwort wiederhergestellt werden kann. Aber selbst diese E-Mail-Adresse speichern wir so, dass wir sie selbst nicht lesen können (über einen sogenannten Hash).

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für SchoolSpace könnt ihr hier anschauen. Auch dabei möchten wir es euch so leicht wie möglich machen: wir haben zusammen mit unserem Anwalt geschaut, die AGB möglichst gut verständlich und nützlich zu formulieren.

Jetzt seid ihr gefragt!

Es ist richtig schön, die erste Version von SchoolSpace bereit zu haben und euch zeigen zu können. Jetzt sind wir sehr gespannt auf eure Meinung!

Insbesondere interessiert uns brennend folgendes:

  1. Was haltet ihr von unserer neuen Austausch-Plattform?
  2. Wer von euch möchte zusammen mit euren SchülerInnen beim Betatest dabei sein? Denkt daran, uns die nötigen Infos zu hinterlassen. In der Einleitung findet ihr die entsprechenden Angaben.

Update: Inzwischen sind schon alle Test-Plätze voll. Ganz herzlichen Dank! Wir melden uns, wenn wir weitere Schulen aufnehmen können. Ich habe die Kommentare daher deaktiviert, damit es keine Missverständnisse gibt.

Abgelegt unter: Aktion Eulennest, Neuigkeiten

24 Kommentare

24 Antworten zu „Unsere Austauschplattform ist da! Wer möchte sie testen?”

  1. Kathrin Kriese sagt:

    Meine Klasse und ich (derzeit Klasse 6 – dann 7. Klasse, Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“) möchten sehr gern testen. Es ist für uns eine wahnsinnige Herausforderung, gute Plattformen zu finden, die dem Anspruch meiner SchülerInnen gerecht werden – hierbei geht es um Zugänglichkeit und Verständnis.
    Vielleicht klappt es ja 👍

  2. Carolin Eller sagt:

    Ich würde es gern probieren – Schülerinnen und Schüler einer Grundschule (Jahrgang 2-4 /ggf auch 1) wären mir dabei.

  3. Katharina Meis sagt:

    Ich bin Konrektorin und Medienbeauftragte an einer 3-zügigen Grundschule in NRW sowie Mitglied der Arbeitsgruppe „digitale Bildung“ im Schulamt. Wir arbeiten seit Beginn des Jahres mit der WSC-Schullizenz und sind sehr interessiert an den Möglichkeiten dieser Plattform – auch auf Schulträgerebene. Aktuell bin ich Klassenlehrerin einer dritten Klasse, 23 Kinder (mit Förderkindern und Seiteneinsteigern) und muss Kinder sowohl in wöchentlich 1 Stunde Präsenzunterricht und Kinder im Home-Schooling betreuen und mit Material versorgen. Dafür wäre solch eine Plattform eine große Entlastung und Bereicherung!

  4. Vanessa wawerek sagt:

    Ich würde es gerne mit meinen 1. /2. klasse und meiner 3. /4. Klassen testen. Beide Klassen sind jahrgangsübergreifende Grundschulklassen mit aktuell zwei Fõrderschülern.

  5. Petra Prühß sagt:

    Ich würde die Plattform gerne ausprobieren. Ich unterrichte eine FlexKlasse (flexible Eingangsstufe – jahrgangsübergreifend Kl.1/2) an einer Brennpunkt-Grundschule im Land Brandenburg. In meiner Klasse sind gegenwärtig 26 SchülerInnen, von denen drei ein zweites Jahr in Klasse 1, und zwei in Klasse 2 verweilen. Zwei Schüler sind Förderschüler und 3 Schüler/innen lernen gerade Deutsch als Zweitsprache. Differenzierung ist ein Riesenthema für mich und eine Online Plattform könnte dabei unglaublich helfen. Während der Schulschliessung in den vergangenen Wochen sind wir Lehrerinnen an unserer Schule wöchentlich von Briefkasten zu Briefkasten unserer Schülerinnen gefahren und haben so individuell zusammengestellte Lernhefter nach Hause gebracht. Seid dieser Woche sind unsere SchülerInnen wieder an 2 Tagen beim Präsenzunterricht – Dienstag und Donnerstag unterrichte ich meine Erstklässler und Mittwoch und Freitag dann die Zweitklässler. An den jeweils anderen Tagen ist nach wie vor Home Learning zu betreuen. Eine Möglichkeit dies online zu tun wäre genial.

  6. Julika Bauer sagt:

    Klasse 6 Förderschule Lernen, 15 Kinder

  7. pitti sagt:

    Einen wunderschönen guten Tag an das gesamte WsC Team,
    ich bin außerordentlich begeistert, Geschenke über Geschenke 🙂 Gratulation zu dieser fantastischen Idee!!! Es ist sehr aufwändig, eine Plattform wie diese zu erstellen, konfigurieren und auch noch den Wünschen unsererseits zu entsprechen. Auch noch den Datenschutz so intensiv mit aufzunehmen. VIELEN HERZLICHEN DANK an EUCH!
    Ich würde die Plattform auch gern ausprobieren (Grundschule Klasse 3 – eventuell auch Klasse 1).
    Sonnige Grüße

    1. pitti sagt:

      Nachtrag: Klasse 3 / 20 Kinder und Klasse 1 / 20 Kinder

  8. A. Thom sagt:

    Ich arbeite „in der Inklusion“, d.h. als Lehrkraft des Förderzentrums an zwei Grundschulen. Ich betreue ca. 10 Kinder von Klasse 1 bis 4 mit verschiedenen sonderpädagogischen Förderbedarfen.

  9. Timo Stölting sagt:

    Hallo liebe WSCler,
    ich würde gerne beim Test mitmachen, komme aber aus privaten Gründen erst in der nächsten Woche dazu, weil Pfingsten…
    Ich arbeite in Hessen an einer Grundschule und habe aktuell noch eine vierte Klasse, die ich aber nach den Ferien abgebe und wieder bei eins anfange. Es werden dann ca. 18 Kinder in der Klasse sein.

  10. JUlla L. sagt:

    Das Konzept gefällt mir ausgesprochen gut. Vor allem das Datenschutzkonzept, welches keinerlei Einverständnis benötigt.

    Folgende Funktionen würde ich mir noch wünschen:
    -Aufbau einer Pinnwand mit Notizen wie z.B. „Bitte den …-Zettel bis zum xx.xx.xxxx unterschrieben mitbringen.
    -Terminkalender für Termine wie Klassenfahrten, Klassenarbeiten usw.

    Vielen Dank und Grüße!

  11. Diana Sens sagt:

    Gern würde ich die neue Version ausprobieren. Momentan habe ich in der Grundschule eine 1. Klasse mit 18 Schülern, im nächsten Jahr dann eine 2. Klasse mit 29 Schülern. Da wären Arbeitsblätter sicherlich über diese Plattform super angebracht. 👍😀

  12. Lara Risch Ferreira sagt:

    Ich finde das Konzept klingt super und würde den individuellen Austausch und die Bereitstellung der unterschiedlichen Materialien erleichtern. Gerne würde ich daher die Austauschplattform mit meinen Schülern testen.Ich arbeite in einer Grundschule und bin dort Lehrerin in der Inklusion. Ich unterrichte in Klasse 2 und 3 und habe derzeit 11 Inklusionsschüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen und Geistige Entwicklung.
    Vielen Dank.

    1. Isabel Granzow sagt:

      Wow, das hört sich spannend an und ich würde beim Testen gerne dabei sein. Ich unterrichte an einer Grundschule,omentan Klasse 2, nach den Ferien dann natürlich 3. Klasse (14 Kinder) und Deutsch in einer 4. Klasse (21 Kinder) . In jeder Klasse sind 2 Förderkinder. LG Isabel Granzow

  13. Ina sagt:

    Ich würde gerne mit meinen 26 Grundschulkids der 3.Klasse die Austauschplattform testen.

  14. Hannah sagt:

    Hallo liebes Team vom WSC,

    ist es möglich mehrere Kinder mit einer Emailadresse anzumelden?

    Liebe Grüße
    Hannah

    1. Thomas Schwichtenberg sagt:

      Hallo Hannah,

      wir gehen davon aus, dass die Mail-Adressen in den meisten Fällen den Eltern gehören. Daher können natürlich auch mehrere Kinder die selbe Mail-Adresse angeben.
      Die Adresse wird nur benötigt, falls das Passwort des Kindes zurückgesetzt werden soll. Wenn eine Familie keine Mail-Adresse hat (und auch keine Gratis-Mail-Adresse erstellen möchte), könnte also auch die Mail-Adresse einer Vertrauensperson verwendet werden.

      Liebe Grüße
      Thomas

  15. Hannah sagt:

    SBBZ Geistige Entwicklung (4 Schülerinnen)

  16. Andrea Dietze sagt:

    Hallo,
    erstmal vielen Dank für eure Arbeit! Meine Klasse und ich würden gerne an der Testphase teilnehmen. Wir (8 Schüler/innen) sind eine Stütz- und Förderklasse 4 mit dem Förderschwerpunkt sozial – emotionale Entwicklung und Unterricht nach dem Lehrplan Plus GS. Momentan bereiten wir uns auf die Rückschulung in den Regelschulbetrieb ( MS, RS aber auch Gym) vor. Im kommenden Schuljahr starten wir dann wieder mit einer dritten Klasse und ebenfalls 8 Schülern und Schülerinnen, die dann wieder nach zwei Jahren rückgeschult werden sollen.
    LG A. Dietze

  17. Sandra sagt:

    Liebes Team,
    ich bin interessiert und ich habe eine 2. Klasse. Es sind 21 Kinder und ich arbeite auch mit dem WSC.

    Herzliche Grüße

  18. Margit Mathies sagt:

    Hallo ihr lieben kreativen Köpfe,
    Gern würde ich die Austauschplattform mit einer zukünftigen 1. Klasse (22 Kinder) testen. Endlich etwas, was einem nicht den Kopf verwirrt wegen des Datenschutzes.
    Wir arbeiten bei uns an der Schule alle mit WSC und sind begeistert.
    Liebe Grüße
    Margit

  19. Hallo, wir würden gerne die neue Plattform testen.
    Wir sind eine Förderschule und würde gerne mit 5 Klassen (ca 65 Kinder) am Test teilnehmen.
    Wenn das zu viel ist, können wir die Klassenzahl gerne auch auf drei Klassen (= 40 Kinder) reduzieren.

  20. Susanne Kamiu sagt:

    Ich würde auch gerne am Test teilnehmen. In meine erste Klasse gehen 18 Kinder. Wir würden uns sehr freuen, da ein Großteil mit Feuereifer bereits die Worksheet Go! App nützt. Die Eltern sind auch begeistert von euren Ideen.
    Beste Grüße, Susanne

  21. Fabian Roeken sagt:

    Hallo ihr alle,

    vielen Dank für all die Rückmeldungen. Und die Bereitschaft, bei der Testphase mit dabei zu sein. Das ist echt der Wahnsinn und freut uns riesig!

    Ihr wart jetzt sogar so schnell, dass wir nicht mal flott genug reagieren konnten. 🙂 Wir können im ersten Schritt wie gesagt nur mit 5-10 Schulen in die Testphase gehen. Aber wir machen es einfach so, dass wir euch Schritt für Schritt mit ins Boot nehmen. Ihr hört als auf jeden Fall von uns!

    Unser Plan ist, dass wir kommende Woche die ersten Zugänge herausgeben. Wie schnell wie dann weitere Zugänge vergeben können, sehen wir nach den ersten Rückmeldungen. Im schlimmsten Fall sind wir dann zu spät für manche von euch – das schreib ich jetzt lieber schon offen und ehrlich. Bitte seid dann nicht enttäuscht. Wir geben auf jeden Fall unser Bestes.

    Liebe Grüße,
    Fabian

Kommentare sind deaktiviert.